
SKKG
Eine Stiftung, die ihresgleichen sucht, geht unkonventionelle Wege. Im Schaffen gleichermassen wie im neuen Markenauftritt.
Die SKKG macht aus Erbe Zukunft. Sie denkt Räume und Kultur neu. Entwickelt neue Perspektiven und zahlreiche Projekte zum Umgang mit Kulturgütern, neue Formen des Zusammenlebens und begegnet den Fragestellungen mit viel Mut zum Wagnis. Sie ist progressive Förderstiftung, Provenienzforscherin und Hüterin einer aufsehenerregenden Sammlung. Dem Ursprung ihres Erbes.

Das Erbe stammt von einem bescheidenen, reichen Messi. Dieser beginnt zu sammeln und hört nie mehr damit auf. Was mit Federn, Briefmarken und Münzen begann, gipfelte in Giacometti, Hodler, Panzer, Schlösser und Charlie Chaplins Spazierstöcken. Fünf Stück davon. Insgesamt über 100‘000 Objekte. Die Rede ist von Bruno Stefanini und seinem Vermächtnis, das nun in der SKKG – Stiftung für Kunst, Kultur und Geschichte – weiterlebt. Und wie!
Die SKKG ist ungewohnt kompromisslos, wenn es darum geht ein Ideal zu ergründen und die eigenen Werte vorzuleben: pionierhaft und risikobereit, nachhaltig und langfristig, partnerschaftlich und kollaborativ, nachvollziehbar und transparent. Entsprechend unangepasst soll auch der Markenauftritt sein. Keine zurückhaltende Verwalterin, sondern eine Akteurin. Wir verkörpern die Suche nach Rahmen und Bedeutung. Das Undefinitive. Der Schaffensanspruch. Die Wiederbelebung der Sammlung – reset, replay, reuse.
Entstanden ist ein Markenauftritt, der Perfektion verneint. Ein Anti-Branding? Quasi. Oder zumindest ein Branding, dass sich den meisten Spielregeln entzieht. Dabei entsteht Identität nicht über Anordnung, sondern über Anwesenheit und Charakteristik der Markenelemente. Hauptdarstellerin ist die Skizze. Sie wird zur Metapher für die eigene Entwicklung. Das Gegengewicht bietet die Schrift. Sie ist Strukturstifterin und Vermittlerin der Ereignisse und Pläne. Sie zeichnet sich aus, durch hohe Lesbarkeit und Gradlinigkeit und lässt um sich herum nahezu alles zu. Hinzu kommen wenige Farben für Temperatur und Akzent. Das reicht. Das lose Zusammenspiel der Elemente kreiert die Identität. SKKG.
Die Marke SKKG. Unangepasst und mit dem Spielraum sich selbst weiter zu erfinden.
Im Pendant dazu ist eine weitere Marke entstanden. CAMPO. Ein Immobilienprojekt und das zukünftige Zuhause der SKKG mitsamt ihrer Sammlung. Ein völlig anderer Ausdruck für ein unabhängiges Eigenleben. Und doch mit einer Seelenverwandtschaft, die korrespondiert.
Beide Marken sind ein Gemeinschaftswerk, entstanden mit dem neugierigen und inspirierenden Stiftungsteam der SKKG, der strategisch, strukturellen Vorarbeit von Gregor Herbst und der digitalen Übersetzung von Lucid. Eintauchen in das Universum der SKKG kann man auch besonders gut mit ihrem Podcast «Wohin damit?». Eine ausgesprochene Hörempfehlung vom ganzen Team MADE.
Services
- Branding
- Web design
- Illustrations
- Motion
- Implementation
- Brand Experience
24. Dezember 1980
Gründung der SKKG2
Schlösser im Eigentum der Stiftungrund 100’000
Sammlungsobjekte54
Mitarbeitende
Eine Stiftung, die ihresgleichen sucht, geht unkonventionelle Wege. Im Schaffen gleichermassen wie im neuen Markenauftritt.
Branding
Web design
Illustrations
Motion
Implementation
Brand Experience

